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| Und ich fahre selbst elektrisch | ||||||||||||||||||||
| Das erste E-Fahrzeug Renault Kangoo Z.E. Maxi Baujahr 2012 (gibt es seit 2011) 2018 gebraucht gekauft 60PS und riesen Fahrspass |
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Man kann locker beim fließenden
Verkehr mithalten und nicht nur weil nur noch Schnarchzapfen unterwegs
sind, die mit 65kmh auf der Landstraße rumgurken. ![]() ![]() ![]() |
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Ich betrachte die Testphase als abgeschlossen. Ich bin nun über 30000km in über drei Jahren gefahren und war außer zum TÜV machen nicht in der Werkstatt. Mit keinem meiner Diesel ist das im Kurzstreckenbetrieb nur annähernd zu schaffen Die Fakten nach über 3Jahren und über 30000km: ohne Werkstattbesuch (ausser TÜV und Reifen) Beim Renault!!!! StreetScooter siehe unten!!!!! Verbrauch im Winter mit Heizung: um die 10.- Euro pro 100km. Bei Ladung zu Hause für (hoch gerechnet) 35 Cent die kWh, unterwegs ist es oft kostenlos. (dafür wird er vor der Fahrt noch vorgeheizt, er ist warm und die Scheiben sind frei und das ist im o.g. Preis mit eingerechnet) Allerdings war es auch noch kein kalter Winter. Dabei muss man bedenken, dass er immer voll beladen ist und mindestens 2,2 Tonnen hat und im reinen Kurzstreckenbetrieb benutzt wird. Keiner meiner Diesel verbraucht da unter 10l und man muss im Winter mindestens einmal monatlich die Batterie laden. Das E-Auto läuft immer an Verbrauch im Juni-Aug. ohne Heizung: unter 6.- Euro pro 100km. und die neuen E-Autos brauchen weniger, bzw. rekuperieren besser. Mit den neuen komme ich im Jahres Durchschnitt unter 7,- / 100km Tatsächlicher Verbrauch nicht vom Bordcomputer übernommen. Die Bordcomputer lügen, übrigens auch die von den Verbrennern Kein Öl, kein Ölfilter, kein Luftfilter, kein Treibstofffilter, keine Kerzen, kein Turbolader, keine Kupplung, kein Getriebe, kein Katalysator, kein Auspuff, keine Abgasreinigungsanlage, kein Add Blue Tank. Das alles geht schon einmal nicht kaputt und muss nicht gewartet werden. Er rekuperiert, d.h. er bremst weitgehend elektrisch und wandelt die Bremsenergie in elektrische Energie um. Das spart Bremsbeläge und wahrscheinlich auch Reifen, was aber erst noch bewiesen werden muss. Das Zweite E-Fahrzeug StreetScooter Work Baujahr 2018 Gebraucht gekauft ohne staatliche Förderung Nur 52 PS, hat viele Dinge die man nicht braucht, dafür fehlen im Vergleich zum Renault, Dinge die man brauchen könnte. Schon jetzt viel Fehleranfälliger (wegen "elektronischer Fürz" die man nicht braucht), aber immer noch harmlos im Vergleich zum Verbrenner. Unten raus etwas spritziger, dafür deutlich langsamer aber mehr Laderaum. Deshalb ersetzt er den Renault Der Renault ersetzt den Transit und wird zum Notfahrzeug. Zwischenzeitlich hat sich das etwas relativiert. Der StreetScooter steht seit dem 18.11.20 in der Werkstatt, weil die eh unnütze Elektronik nach einem Update abgestürzt ist. Der "Experte" von StreetScooter war nach über zwei Wochen, noch nicht einmal da und hat nach einem Anschreiben meinerseits per Fernwartung diagnostiziert, dass das Steuergerät defekt ist. Das sollte aber Lieferbar sein, allerdings anscheinend nicht kurzfristig, denn es sieht nicht so aus als ob es im Jahr 2020 noch einen Erfolg geben würde. Wie mühsam und wie teuer so etwas ist wenn die ganzen Werkzeuge, Maschinen, Leitern etc. im Fahrzeug liegen interessiert die Firmen wie StreetScooter und VW und wahrscheinlich auch andere (deutsche) Hersteller überhaupt gar nicht. Auch sonst kann man getrost von heftiger Inkompetenz sprechen, mittlerweile war ich in drei E-Auto-Werkstätten die nicht einmal in der Lage waren, den Ladestrom zu messen und die StreetScooter-Experten können nicht einmal Angaben zur Ladeleistung machen. Leute so wird das nix mit der E-Mobilität in Deutschland Allerdings ist der StreetScooter jetzt repariert und alles scheint zu funktionieren und wenn das so bleibt ist er toll Leider ist es nicht so geblieben. Der StreetScooter steht seit Mitte April 21 wieder in der Werkstatt. Der StreetScooter ist repariert. Nach fast genau 3 Monaten Werkstattaufenthalt, hat er nun eine neues Ladegerät. Die Car-To-Cloud-Box, das Karosseriesteuergerät wurden schon beim letzten Werkstattaufenthaltgetauscht, wenn man bedenkt dass er 2018 gebaut wurde ist das ganz schön viel. Relativ genau die Hälfte der Zeit seit ich ihn habe stand er in der Werkstatt. Ich bin mal gespannt wie lange ich fahre. Es ist allerdings kein sehr schönes Hobby. Mittlerweile läuft er auch gut, aber der Service ist weit weg von gut. Das Preis-Leistungsverhältnis passt aber im Großen und Ganzen Der Koffer ist mir aber zu klein und mit dem Frontantrieb bin ich nicht glücklich, deshalb wird er jetzt ersetzt durch einen Cenntro Logistar siehe unten ![]() Ab Juni 23 wurde der StreetScooter ersetzt. Es gibt jetzt einen Cenntro Logistar 200 - Größerer Koffer - 1035kg Zuladung - Heckantrieb (ganz wichtig) - Höhere Reichweite (brauch ich aber nicht) - Neufahrzeug, Vorführwagen (mein erstes) Man muss ihn auch gleich umbauen weil er beim Abschließen laut Hupt und die serienmäßige Ladebuchse ist genau auf der falschen Seite und man kann den Ladevorgang im Auto nicht abbrechen und dann hängt man an der Ladestation fest. Der Service lässt schon jetzt zu wünschen übrig, aber ich glaube das ist mittlerweile normal, leider. Verkaufen können wir noch in Deutschland, aber das war's dann auch schon. Dass man mit einem E - Fahrzeug jährlich zur Inspektion muss, ist der nächste Skandal. Auch der Cenntro stand nun schon 100 Tage am Stück in der Werkstatt, wegen einer defekten Hinterachse, die dank völliger Inkompetenz im Hause Cenntro nur schwer zu bekommen war. Es ist auch unglaublich wie oft Menschen in der Lage sind, falsche Teile zu schicken. Auf den Reparaturkosten bin ich trotz Garantie sitzen geblieben, vielleicht erreicht der Anwalt noch etwas, aber auch der scheint nicht allzu sehr motiviert zu sein ![]() ![]() Mein zweites Neufahrzeug, natürlich elektrisch. ![]() |
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Achtung ![]() Diese Station wurde gefördert im Moment ist der Topf leer (Alcona Stromat) Steuerbar und mit vernünftigem Lastmanagement zu betreiben ![]() Das Laden an öffentliche Ladesäulen funktioniert zwar immer besser, aber nur mit unzähligen Ladekarten oder Apps und oftmals gar nicht. Ein bewährtes System wie an Tankstellen einfach mit Kreditkarte oder Geld zu bezahlen wäre wahrscheinlich zu einfach. Deshalb lädt man zu Hause Zwischendurch wurde (wohl weil die Öffentlichen schlecht bis gar nicht funktioniren) auch die private Ladestation mit 900.-Euro gefördert, wenn sie zu 100% mit ÖKOSTROM betrieben wird, was eh schon ein Witz ist, dass aber tatsächlich nur ein ÖKOSTROMVERTRAG abgeschlossen werden muss und schon hat man ÖKOSTROM ist der Brüller schlecht hin. |
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